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Industrie 4.0 - Indiens Weg zu einer 5-Billionen-Dollar-Wirtschaft

Anjali Choudhary

17 Mär, 2019

Industrie4.0

Industrie 4.0 ist definiert als eine Reihe von hochintelligenten, vernetzten Systemen, die eine vollständig digitale Wertschöpfungskette schaffen. Das übergreifende Konzept von Industrie 4.0 basiert auf der Schaffung und Integration von cyberphysischen Produktionssystemen, die verschiedene Elemente der IT, Daten, Kommunikationstechnologien und Hardwarekomponenten integrieren. Diese Systeme werden implementiert, um die traditionellen Fabriken in intelligente Fabriken sowie die traditionellen Wertschöpfungsketten in digitale Wertschöpfungsketten zu verwandeln. Das Ziel hinter der Implementierung solcher Systeme ist es, Abhängigkeiten zu reduzieren und ein System zu schaffen, in dem es eine höhere Maschine-zu-Maschine-Kommunikation gibt und Informationen in Echtzeit verarbeitet und verteilt werden, was zu tiefgreifenden Veränderungen im gesamten industriellen Ökosystem führt.
Bei Industrie 4.0 geht es um die Schaffung und Optimierung von intelligenten, flexiblen Lieferketten, Fabriken und Vertriebsmodellen, in denen Maschinen mehr Daten über Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und an menschliche Bediener erfassen und übermitteln. All dies zielt darauf ab, Unternehmen in die Lage zu versetzen, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen und dabei die Kosten zu minimieren.

Weitere Informationen finden Sie in der angehängten PDF-Datei.

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